Elektrische Parmesanreibe: meine Kenwood-Grati

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Es mag im ersten Moment übertrieben klingen, einer elektronischen Parmesanreibe eine Liebeserklärung zu machen; zugegeben. Aber Fakt ist: Seit die „KENWOOD GRATI” bei mir eingezogen ist, mag ich nicht mehr ohne sie! 

Grund ist, dass ich Parmesan absolut liebe und ihn zu ganz Vielem genieße. Gleich ob zu Salat, auf bzw. in verschiedenen Backwaren und natürlich auch auf Pasta: Parmesan gehört für mich dazu und das natürlich frisch gerieben. Eine Handreibe funktioniert natürlich auch, ist aber bei größere Mengen wesentlich anstrengender in der Handhabung und oft Parmesanreibelandet der Käse nicht nur dort, wo er auch hin soll, sondern noch in einem 30 cm-Radius drumherum. Mit meiner „Kenwood” ist das alles kein Problem mehr.

Mühelos und absolut treffsicher reibt sie auch den härtesten Parmesan (aber auch Nüsse, Schokolade) ganz superfix. Auch für Parmesankörbchen oder Reibekäse auf Crackern ist die Kenwood der Hit. Zur Reibe, die praktischerweise kabellos ist, werden eine Ladestation (Wandhalterung möglich) und zwei Reibetrommeln (normal und fein) mitgeliefert, die sich sehr leicht reinigen lassen. Das Gerät ist für rund 40 Euro zu haben.

Einen Haken möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen: Der Akku ist nicht der allerbeste, so dass er, wenn er nicht gerade frisch geladen ist, schnell „schwach auf der Brust” wird. Ich habe das so gelöst, indem ich die Kenwood einfach immer am Netz habe. Und da ich sie nahezu täglich nutze, lohnen sich die paar Cent mehr an Stromkosten im Jahr. Also, ich liebe meine kleine „Grati” – und unsere kleinen Fehler haben wir doch alle, oder?!

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